Übersicht Refernzen

Bauprojekte

Wasseraufbereitungsanlagen

Schlammwasserabsetzbecken fŸr das Wasserwerk Surwold. Auftraggeber: WV HŸmmling, 2008/2009

Erweiterung des Wasserwerks Surwold. Erweiterung der Enteisenungsvorstufe, der Kaskadenbelüftung sowie der offenen Nachfilter zur Entmanganung und zur Nachentsäuerung mittels Jurakalk. Durchsatzsteigerung von 750 m³/h auf 1500 m³/h. Auftraggeber: WV Hümmling, Fertigstellung: 2006

Neu/Umbau von Anlagen zur Behandlung von Filterspülwasser Wasserwerk Werlte. Auftraggeber: WV Hümmling, 2001

Erweiterung Wasserwerk Werlte. Bau einer Enteisenungsvorstufe (600 m³/h). Auftraggeber: WV Hümmling, 1998

Sanierung der alten Filteranlage im Wasserwerk Grumsmühlen. Auftraggeber: WV Lingener Land, 1997/98

Pumpwerke

Druckerhöhungspumpstation Esterwegen, max. Förderstrom 30 m³/h. Auftraggeber: WV Hümmling, 2000

Druckerhöhungsanlage Hochbehälter Werpeloh. Auftraggeber: WV Hümmling, 1998/2000

Umbau einer Druckerhöhungspumpstation zur Minderung von Druckstößen. Auftraggeber: Weidemark Fleischwaren GmbH, Sögel, 1999/2000

Entwurf der Druckerhöhungsanlage Mundersum. Auftraggeber: Wasserbeschaffungsverband "Landkreis Lingen", 1990

Überprüfung der Pumpen- und Rohrkennlinien der Rohwasserförderung Wasserwerk Surwold. Auftraggeber: WV Hümmling, 1990

Entwurf der Druckerhöhungsanlage Obergrafschaft Bentheim. Auftraggeber: Wasserbeschaffungsverband "Landkreis Lingen", Wasserbeschaffungsverband Obergrafschaft Bentheim und Umgebung, 1990

Trinkwasserbehälter

Entwurf Erweiterung Hochbehälter Windmühlenberg III (Nutzinhalt: 2 x 5.000 m³). (Planungsgemeinschaft mit Dipl.-Ing. Grundmann). Auftraggeber: Wasserbeschaffungsverband "Landkreis Lingen", 1986

Tiefbehälter Papenburg, Prangenweg. Nutzinhalt 5.000 m³. Auftraggeber: WV Hümmling, 1995

Betriebsgebäude

Notstrom- und Garagengebäude beim Wasserwerk Surwold. Auftraggeber: WV Hümmling, 2000/2001

Trafostation und Betriebsgebäude beim Wasserwerk Werlte 1.700 m³ umbauter Raum, Auftraggeber: WV Hümmling, 2000/2001

Wasserversorgungsbrunnen

6 Förderbrunnen 1000mm Bohrung, 50-70m Teufe, Ausbau DN 400 sowie 3 Grundwassermessstellen, Auftraggeber: WV Hümmling, 2007/2008

3 Förderbrunnen mit 800-1.000 mm Bohrung, je 50-70 m Teufe, 18 Grundwassermeßstellen DN 65-125, Auftraggeber: WV Hümmling, 1997/99

Brunnenschächte Werlte, Armaturenschächte Waldhöfe und Steinbild (Planung, Bauoberleitung (BOL), teilweise örtliche Bauleitung). Auftraggeber: WV Hümmling, 1999/2000

Sanierung bzw. Neubau eines Wasserversorgungsbrunnens für das Wasserwerk Darme. Auftraggeber: Wasserbeschaffungsverband "Landkreis Lingen", 1995

Rohrleitungen/hydraulische Berechnungen

Rohwasserleitung DN 200-400, 1,8 km, Strom- und Steuerkabel. Auftraggeber: WV Hümmling, 2007/2008

Trinkwasserleitung Windberg, DN 250, 06 km. Auftraggeber: WV Hümmling, 1998/2000

Rohwasserleitung DN 250-400, 4,5 km. Auftraggeber: WV Hümmling, 1997/99

Rohrnetzberechnungen zur Neuordnung und zum Ausbau der Wasserversorgung im Südosten Hannovers unter Berücksichtigung der EXPO 2000. Auftraggeber: Stadtwerke Hannover AG, 1994

Planungen zur Verlegung von Gas- und Wasserleitungen im Bereich der Pferdeturmkreuzung Hannover unter Einbeziehung der Firma GUEBS Ing.-Gesellschaft mbH, Königsborn, für die Gasleitungen. Auftraggeber: Stadtwerke Hannover AG, 1995

Bestandsaufnahme und Beurteilung von Kreuzungsbauwerken der Wasserversorgung. Auftraggeber: Stadtwerke Hannover AG, 1995

Rohrnetzberechnungen zur Neuordnung und zum Ausbau der Wasserversorgung im Südosten Hannovers. Auftraggeber: Stadtwerke Hannover AG, 1993

Trinkwasserleitung DN 900 im Planungsbereich der S 46 in Markkleeberg. Auftraggeber: TIC, Hemmingen / WAB, Leipzig, 1992

Untersuchung der Haupttransportleitungen der Stadtwerke Hannover AG (Bestandsaufnahme und hydraulische Berechnungen). Auftraggeber: Stadtwerke Hannover AG, 1992

Gutachten und Studien

Untersuchungen zum Wasserwerksbetrieb

Einsatz von Jurakalk in den Wasserwerken Surwold und Werlte des Wasserverbandes Hümmling, Auftraggeber: WV Hümmling, Werlte 2002

Korrosionschemische Bewertung des Reinwassers des WV Hümmling. Auftraggeber: Wasserverband Hümmling, Werlte 2001

Versuche zur Behandlung von Filterspülwasser und Planung einer Aufbereitungsanlage für Filterspülwasser. Auftraggeber: WV Hümmling, 1999/2000

Einarbeitung der Vorfilteranlage im Wasserwerk Werlte einschließlich Laboruntersuchungen. Auftraggeber: WV Hümmling, 1999

Kreislaufführung von Prozeß- und Stationsabwässern aus verschiedenen Herkunftsbereichen. Studie im Auftrag der Ruhrgas AG, Essen, 1998

Vorplanung einer Monodeponie für Filterspülschlamm. Auftraggeber: WV Lingener Land, 1997

Gutachten zur Wassergewinnung, Wasseraufbereitung und -verteilung für das Gebiet des Wasserverbandes Burg. Auftraggeber: Wasserverband Burg, 1994

Versorgung der neuen Messe Leipzig mit unterschiedlichen Wässern. Im Auftrag der PFI Planungsgemeinschaft, Hannover, 1993

Analysen und Prognosen des Wasserbedarfs und Abwasseranfalls

Ersterfassung der Struktur der niedersächsischen Wasserversorgung für eine "Zukunftsfähige Wasserversorgung in Niedersachsen". Auftraggeber: Niedersächsisches Umweltministerium, Hannover, 2001

Wasserbedarfsprognose für die Stadt Mannheim. Auftraggeber: MVV Mannheim, 1995-97 (gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Masannek)

Praktische Anwendungsmöglichkeiten von Wasserspartechniken in Baden-Württemberg. Auftraggeber: Umweltministerium Baden-Württemberg, Stuttgart, 1994/95

Untersuchungen zum Wasserbedarf und zur Wasserverwendung im Hinblick auf Einsparmöglichkeiten. Auftraggeber: Hamburger Wasserwerke GmbH, Umweltbehörde Hamburg, 1994-97

Wasserbedarfsprognose. Prognose über die zukünftige Wasserverbrauchsentwicklung. Auftraggeber: Mitteldeutsche Wasser und Abwasser GmbH (MIDEWA), Halle, 1994-96

Studie: Wassersparpotentiale und Wassersparmöglichkeiten im Versorgungsbereich der Stadtwerke Hannover AG. Auftraggeber: Stadtwerke Hannover AG, 1993

Wasserbedarfsprognosen für die Hamburger Wasserwerke. Auftraggeber: Hamburger Wasserwerke GmbH, 1991 und 2000

Entwicklung des Spitzenwasserbedarfs im Versorgungsgebiet der Hamburger Wasserwerke. Auftraggeber: Hamburger Wasserwerke GmbH, 1990

Untersuchung von Maßnahmen zur Wassereinsparung in öffentlichen Gebäuden des Landes Niedersachsen. Auftraggeber: Oberfinanzdirektion Hannover, 1991 und 1993-1997

Zukünftiger Wasserbedarf im Versorgungsgebiet des Wasserbeschaffungsverbandes "Landkreis Lingen". Auftraggeber: Wasserbeschaffungsverband "Landkreis Lingen", 1990

Untersuchungen zu Abwasserbeiträgen, Abwassergebühren und Trinkwassertarifen

Ermittlung von Entwässerungsflächen der Regenwasserkanalisation im Einzugsgebiet Ricklingen, Hannover, Auftraggeber: Firma Geonet Hannover, April 2002.

Flächenermittlung zur Einführung einer Regenwasserkanal-Benutzungsgebühr (20.000 Grundstücke). Auftraggeber: Stadt Gütersloh, 2000/2001 (gemeinsam mit der Firma GEO-NET, Hannover)

Vertragsgestaltung zur Trinkwasserlieferung zwischen EXPO 2000 GmbH und Stadtwerke Hannover AG. Auftraggeber: EXPO 2000 Hannover GmbH, Hannover, 1999/2000

Gebührensplitting in der Stadt Bocholt zwischen Schmutz- und Niederschlagswasser. Flächenermittlung durch Fragebogenaktion bei 19.000 Grundstücken. Auftraggeber: Stadt Bocholt, 1999/2000

Untersuchungen zur Wirkungsweise unterschiedlicher Wassertarife und Abwassergebührensysteme. Auftraggeber: Stadt Frankfurt, 1993

Gutachten über Abwassergebühren, Entgelte und Stadtanteil Landeshauptstadt Hannover. Auftraggeber: Stadtentwässerungsamt Hannover, 1991

Gutachten über Abwassergebühren Stadt Bocholt. Auftraggeber: Stadt Bocholt, 1991

Gutachten über Abwassergebühren, Beratungen zur Gebührensatzung, Auftraggeber: Stadt Detmold., 2003

Kalkulation der Sätze des Entwässerungsbeitrags der Landeshauptstadt Hannover. Unter Mitarbeit von: Osterkamp & Klück, Beratende Ingenieure GmbH; Rechtsanwalt Dr. Klausing, Hannover, Auftraggeber: Stadtentwässerungsamt Hannover, 1994-1997

Vermögensbewertung wasserwirtschaftlicher Anlagen

Haltungsweise Vermögensbewertung des Regenwasserkanalnetzes der Stadt Gütersloh nach ATV 133 durch Auswertung von 1.350 Bauakten unter Einbeziehung der Kanaldatenbank Kandis, Ermittlung des Wiederbeschaffungswertes nach dem Index- bzw. Mengenverfahren mit Hilfe des Programms "Wert", Ableitung einer örtlichen Preismatrix, Juli 2003

Bewertung der Wasserversorgungsanlagen der Samtgemeinde Asse. Auftraggeber: Samtgemeinde Asse, 1992